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Sonne - Mond

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Als Sichtbarkeit eines astronomischen Objekts bezeichnet man die Zeit seines scheinbares Auftauchen ueber dem Horizont des eigenen Standortes (Aufgang), und dem Verschwinden des Gestirns unter dem oertlichen Horizont (Untergang).

Die Ursache der Erscheinung ist die Rotation der Erde bzw. eines anderen Standortes - etwa des Mondes - und (in geringerem Ausmass) die Eigenbewegung des Objekts gegenueber dem Beobachter: In der Raumfahrt ist die Bahngeschwindigkeit des Flugkoerpers der vorherrschende Einfluss.

Auf- und Untergaenge sind neben der Kulmination die wichtigsten Aspekte der Astronomischen Phaenomenologie, weshalb alle astronomischen Kalender bzw. Jahrbuecher entsprechende Daten fuer Sonne und Mond enthalten. Die Berechnung erfolgt mit den sphaerischen Formeln des Astronomischen Dreiecks.

Sonnenauf- und untergang

Bei der Sonne veraendert sich die Deklination im Zyklus der Jahreszeiten zwischen plus 23,4Grad und minus 23,4Grad (siehe Ekliptikschiefe). Daher kann sie jenseits der Polarkreise (B=plus 66,6 Grad bzw. minus 66,6 Grad) zeitweilig zirkumpolar sein (Polartag im Sommer) oder wochenlang unsichtbar (Polarnacht im Winter). Auf den Polen ist dies jeweils ein halbes Jahr der Fall (Mitternachtssonne), am Polarkreis (theoretisch) nur einen Tag.

Ausserdem ist der Moment des Aufgangs bei der Sonne definiert als der Moment, in dem die Oberkante der Sonnenscheibe den Horizont ueberschreitet [2] (der Untergang entsprechend). Dieser findet etwas frueher statt als der Aufgang des theoretischen Mittelpunkts der Sonnenscheibe, und variiert mit der im Jahresablauf schwankenden Entfernung von Erde und Sonne (Apsidendistanz) und daraus folgend dem scheinbaren Durchmesser der Sonne, im Mittel betraegt er 0 Grad 32 min.

Zusammen mit der weiter unten beschriebenen Lichtbrechung ergibt das insgesamt etwa 4 Minuten (minus 0 Grad 53 min in Hoehe[1]), am Aequator verkuerzt sich der Vorgang wegen der steileren Sonnenbahn auf 2,1 Minuten. Der Lichte Tag ist also knapp 5-10 Minuten laenger als der Tagbogen der Sonne, und das Phaenomen Mitternachtssonne erscheint auch, wenn die Sonne nur teilweise oberhalb des Horizonts entlangwandert, also noch etwa einen Breitengrad suedlich des Polarkreises. Noch etwas suedlicher davon geht die Sonne zwar unter, aber die buergerliche Daemmerung erstreckt sich auf den ganzen Zeitraum bis zum Aufgang - das wird als Weisse Nacht bezeichnet.

Mondaufgang und Monduntergang

Der Mond bleibt in seiner taeglichen Bewegung durchschnittlich etwa 50 Minuten hinter der Sonne zurück, ist aber stark von seiner Erdnaehe abhaengig. Ausserdem variiert seine Deklination im Laufe eines tropischen Monats um den Wert der Inklination von etwa 5 Grad.

Daher verschieben sich die Auf- und Untergangszeiten entsprechend. Die Laenge eines "Mond-Tags" (von einem Aufgang bis zum darauffolgenden) kann zwischen etwa 24 h 15 min und 25 h 10 min schwanken. Weil er im Mittel 24 Stunden 48 Minuten dauert, gibt es jeden synodischen Monat einmal einen Kalendertag, an denen der Mond nicht aufgeht, und einen, an dem er nicht untergeht. Unter speziellen Umstaenden (etwa relativ hoch im Norden) kann der Mond sogar zweimal an einem Tag auf- oder untergehen

Auszug aus (c)Wikipedia
 
 
 
 
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